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Alles aus der Kategorie: Leute

Eine Audienz bei der Kochgräfin

Unsere Autorin Esther Hell zieht in wenigen Wochen von Hamburg ins schleswig-holsteinische Lauenburg. Bereits in den vergangenen Monaten war sie regelmäßig in dem kleinen Städtchen unterwegs, um die Gegend kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Dabei hat sie eine Frau getroffen, die für das, was sie tut, brennt: Ein Portrait über die „Kochgräfin“. Darf ich vorstellen: Corinna Graf – die „Kochgräfin“. Seit beinahe 20 Jahren darf Corinna das tun, was sie am liebsten macht – Kochen

Föhrer Frauen: Teil II

Bei ihrem Besuch auf Föhr hat unsere Autorin Jana Walther nicht nur Halt im Museum Kunst der Westküste gemacht. Sie hat sich auch mit zwei Insulanerinnen getroffen, die ihr von ihrem Alltag auf der schleswig-holsteinischen Insel berichtet haben. Im Zweiten Teil erzählt die gebürtige Föhrerin Saskia, weshalb sie nirgendwo anders leben möchte. Die unglaubliche Weite der Natur und gleichzeitig diese intensive Nähe zu den Menschen: Beides mache das Leben auf Föhr für die 27-jährige Saskia

Bandsalat in Bildern

Katrin Lazaruk verhilft Kassetten zu ihrer Rückkehr. Die Künstlerin fertigt aus den Bändern alter Tonträger wunderschöne Porträts. Mit Vulva-Frisuren aus Kassettenband setzt sich die 34-Jährige außerdem für die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ein. Wir besuchten sie in ihrem kleinen Atelier – einem ehemaligen Kiosk mitten in Osnabrück. Streifen für Streifen klebt Katrin Lazaruk auf den Kunststoffrahmen. Ganz nah untereinander und lückenlos. Sie klebt so lange, bis alles schwarz ist – von oben bis unten voller

Vunwegen Bregen …

Wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt, um eine Sprache zu lernen? Und macht Plattdeutsch plietsch? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich Gesa vom Plattdeutschen Zentrum in Leck in ihrer neuen Kolumne. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Ik kenn knapp en schienbor kloken Snack, de mehr frustreert un Druck maakt, as düssen. Op den eersten Blick. Ik heff mal en tweten riskeert un beten naforscht, wat dat mit den Satz över den lütten

Föhrer Frauen: Teil I

Bei ihrem Besuch auf Föhr hat unsere Autorin Jana Walther nicht nur Halt im Museum Kunst der Westküste gemacht. Sie hat sich auch mit zwei Insulanerinnen getroffen, die ihr von ihrem Alltag auf der schleswig-holsteinischen Insel berichtet haben. Den Anfang macht Klönstedterin Andrea. Andrea Arfsten kommt ursprünglich vom Festland. „Eine Zugezogene“ – wie viele noch immer sagen würden, meint sie lachend, obwohl die 54-Jährige bereits seit 30 Jahren auf Föhr wohnt. Als Jugendliche lernte sie

Von Rose bis zum Traktor – Tätowiererin auf dem Land

Lexi betreibt ein Tattoo- und Piercing-Studio in einem beschaulichen Dorf in Niedersachsen. Ihre Arbeit geht nicht nur dank Nadel und Farbe unter die Haut. Als „kunterbuntes Knallbonbon“ beschreibt eine 89-jährige Stammkundin Lexi, die in einem Dorf mit knapp 4.500 Einwohnern namens Surwold (Niedersachsen) ihr Tattoo- und Piercing-Studio betreibt. „Die Seniorin ist eine ehemalige Tänzerin aus Berlin, die jetzt hier im Dorf lebt“, erzählt Lexi. Elegant, fast tänzelnd kam die rüstige Dame mit der Berliner Schnauze

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