Alles aus der Kategorie: Gesundheit & Wellness

Doch ein drittes Kind?

In ihrem Erfahrungsbericht über ihren einseitigen Kinderwunsch hat Vanessa Schön davon geschrieben, wie sie damit umgegangen ist, dass ihr Mann sich partout kein drittes Kind mehr vorstellen konnte. Und schließlich sogar so weit gegangen ist, sich mittels einer Vasektomie sterilisieren zu lassen. Im dritten und letzten Teil der Strecke bekommt die Geschichte eine ganz unerwartete Wendung – Vanessas Mann lässt sich refertilisieren. Ob es ein happy end gibt? Text: Vanessa Schön D en Schlussstrich

Hilfe bei Unfruchtbarkeit

Infertilität und ein damit einhergehender unerfüllter Kinderwunsch führen bei vielen betroffenen Paaren zu einem großen Leidensdruck. Glücklicherweise gibt es Zentren, in denen Endokrinolog:innen und Reproduktionsmediziner:innen Paare oder Singles auf dem Weg mit verschiedensten Therapiemöglichkeiten zum langersehnten Wunschkind begleiten. Dass es auf diesem in Deutschland verschiedenste Hürden und Einschränkungen gibt und warum eine vermehrte Aufklärung bereits in der Schule enorm wichtig wäre, darüber haben wir mit Luisa Völckers, Ärztin im fertilitycenter Schleswig-Holstein, gesprochen. Luisa, welche Voraussetzungen

Schnipp Schnapp: die Vasektomie

Die Kinderplanung ist abgeschlossen oder es besteht grundsätzlich kein Kinderwunsch? Dann könnte eine Vasektomie eine gute Idee sein, denn sie zählt zu den sichersten Verhütungsmethoden überhaupt. Allerdings sollte sie sehr gut überlegt sein. Unsere Autorin Vanessa Schön berichtet von dem operativen Eingriff sowie dessen Vor- und Nachteilen und gibt Tipps, wie Mann und Frau die Entscheidungsfindung gestalten könnten. Text: Vanessa Schön W enn wir uns die Tatsachen anschauen, dann ist die Vasektomie, die Sterilisation beim

Endometriose: unterschätzt und zu wenig beachtet

Mehr als 2 Millionen Frauen in Deutschland sind an Endometriose erkrankt. Ihr Alltag ist zum Teil durch die chronifizierten Schmerzen stark eingeschränkt. Trotzdem wird die Krankheit selbst von Mediziner:innen nach wie vor oftmals nicht ernst genommen. Wir haben mit Prof. Dr. Sylvia Mechsner, der Leiterin des Endometriosezentrums der Charité, über die Krankheit, ihre historisch geprägte Fehleinschätzung und darüber, was sich in Zukunft dringend ändern muss, gesprochen. Frau Prof. Mechsner, was genau versteht man unter Endometriose

Die Geburtshilfe in der Krise

Der Hebammenmangel wird immer dramatischer. Aber damit nicht genug – in Norddeutschland schließen auch immer mehr Geburtenstationen, sodass sich viele Frauen fragen: Wo kann ich in Zukunft noch ein Kind entbinden und steht mir anschließend im Wochenbett eine Hebamme unterstützend zur Seite? Alva aus dem Klönstedt-Team hat sich ausführlicher mit der Thematik auseinandergesetzt. Es war in der sechsten Klasse, als bei mir in der Schule das erste Mal das Thema Sex angesprochen und über Geschlechtskrankheiten

Der lange Weg zum Wunschkind Teil II

Randi und ihr Mann haben auf dem Weg zum langersehnten Wunschkind gleich mehrere schwere Verluste verkraften müssen. Unterkriegen lassen haben sie sich trotzdem nicht und wurden 2017 Eltern eines wundervollen Regenbogenbabys. Für uns erzählt Randi sehr persönlich von ihrem schwierigen Weg und warum es währenddessen nicht immer von Vorteil war, dass sie in einem Dorf im Norden von Schleswig-Holstein leben. Teil II In der 21. Woche bekam ich leichte Blutungen. Ein Ultraschall ergab, dass

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