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Alles aus der Kategorie: Nordsee

Föhrer Frauen: Teil II

Bei ihrem Besuch auf Föhr hat unsere Autorin Jana Walther nicht nur Halt im Museum Kunst der Westküste gemacht. Sie hat sich auch mit zwei Insulanerinnen getroffen, die ihr von ihrem Alltag auf der schleswig-holsteinischen Insel berichtet haben. Im Zweiten Teil erzählt die gebürtige Föhrerin Saskia, weshalb sie nirgendwo anders leben möchte. Die unglaubliche Weite der Natur und gleichzeitig diese intensive Nähe zu den Menschen: Beides mache das Leben auf Föhr für die 27-jährige Saskia

Föhrer Frauen: Teil I

Bei ihrem Besuch auf Föhr hat unsere Autorin Jana Walther nicht nur Halt im Museum Kunst der Westküste gemacht. Sie hat sich auch mit zwei Insulanerinnen getroffen, die ihr von ihrem Alltag auf der schleswig-holsteinischen Insel berichtet haben. Den Anfang macht Klönstedterin Andrea. Andrea Arfsten kommt ursprünglich vom Festland. „Eine Zugezogene“ – wie viele noch immer sagen würden, meint sie lachend, obwohl die 54-Jährige bereits seit 30 Jahren auf Föhr wohnt. Als Jugendliche lernte sie

Aufwachsen auf Föhr – zwischen Tradition und Isolation

Wie ist es, seine Jugend auf einer kleinen Insel in der Nordsee zu verbringen? Im Museum Kunst der Westküste in Alkersum auf Föhr gibt es derzeit eine Fotoausstellung, die sich genau mit dieser Frage auseinandersetzt. Unsere Autorin Jana Walther war für Klönstedt auf Föhr und hat sich die Ausstellung genauer angesehen. Werbung für das Museum Kunst der Westküste Strandpartys, Open-Air-Konzerte, Ferienjobs und ordentlich Urlaubstrubel: So sieht das Leben der Jugendlichen auf Föhr im Sommer

Eine Coachin von der Nordsee

Hattest du schon mal den Wunsch, dich mit deinem Leben und dem, was du tust, genauer auseinanderzusetzen? Dinge zu visualisieren und positiv zu verändern? Dann ist der Visionboard-Workshop mit Karin Sesselmann am 19. Mai in Klönstedt genau das Richtige für dich. Als kleiner Vorgeschmack erzählt die Husumerin im Interview, wie sie Coachin geworden ist, was ihr an ihrer Arbeit so viel Freude bereitet und auf was sich die Teilnehmer:innen des Workshops freuen können. Liebe

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