Alles aus der Kategorie: Gemeinschaft

„Dat Johr geiht to Enn …

Die To-do-Liste wird bei vielen von uns in der Vorweihnachtszeit nicht kürzer, sondern bis Heiligabend meist immer länger. Gesa vom Plattdeutschen Zentrum in Leck erzählt in ihrer neuen Kolumne mit welcher Strategie sie diesem Druck begegnet. Außerdem schaut sie demütig auf das vergangene Jahr zurück und berichtet vom besten Vorsatz, den sie jemals hatte. ... un de Lichten verbrennen, man de Tiet stickt en Licht an in di.“ Düsse Refrain vun dat so wunnerschöne Leed

StadtLandWichteln 2022

Land- und Stadtmenschen vernetzen: Das ist unser Motto. Seit einigen Jahren gelingt uns dies durch unsere ganz besondere Aktion in der Vorweihnachtszeit. Freude erfahren und neue Freunde finden, eine kleine Aufmerksamkeit verschicken und selbst auch eine Kleinigkeit erhalten – das ist der Zauber von StadtLandWichteln. Egal ob du vom Land oder aus der Stadt kommst, melde dich an und bekomme ein:e Wichtelpartner:in der jeweils anderen Stadt-/Land-Partei zugelost und ihr verschönert euch gegenseitig die Vorweihnachtszeit mit

Die Einführung der Krokette

Als Peter, der heutige Seniorchef des Gasthof Harms, bei seinen Eltern mit in den Betrieb einstieg, sah die Speisekarte noch ganz anders aus als heute. Was sich seitdem getan hat und warum unter anderem Wildfleisch dafür gesorgt hat, dass es den Gasthof immer noch gibt, schreiben die Geschwister Harms in ihrer neuen Kolumne. Kleiner Tipp: Wer auch zuhause mal richtig gute Bratkartoffeln essen möchte, sollte unbedingt bis zum Ende lesen. ;)   Heute möchten

Föhrer Frauen: Teil II

Bei ihrem Besuch auf Föhr hat unsere Autorin Jana Walther nicht nur Halt im Museum Kunst der Westküste gemacht. Sie hat sich auch mit zwei Insulanerinnen getroffen, die ihr von ihrem Alltag auf der schleswig-holsteinischen Insel berichtet haben. Im Zweiten Teil erzählt die gebürtige Föhrerin Saskia, weshalb sie nirgendwo anders leben möchte. Die unglaubliche Weite der Natur und gleichzeitig diese intensive Nähe zu den Menschen: Beides mache das Leben auf Föhr für die 27-jährige Saskia

Vunwegen Bregen …

Wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt, um eine Sprache zu lernen? Und macht Plattdeutsch plietsch? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich Gesa vom Plattdeutschen Zentrum in Leck in ihrer neuen Kolumne. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ Ik kenn knapp en schienbor kloken Snack, de mehr frustreert un Druck maakt, as düssen. Op den eersten Blick. Ik heff mal en tweten riskeert un beten naforscht, wat dat mit den Satz över den lütten

Föhrer Frauen: Teil I

Bei ihrem Besuch auf Föhr hat unsere Autorin Jana Walther nicht nur Halt im Museum Kunst der Westküste gemacht. Sie hat sich auch mit zwei Insulanerinnen getroffen, die ihr von ihrem Alltag auf der schleswig-holsteinischen Insel berichtet haben. Den Anfang macht Klönstedterin Andrea. Andrea Arfsten kommt ursprünglich vom Festland. „Eine Zugezogene“ – wie viele noch immer sagen würden, meint sie lachend, obwohl die 54-Jährige bereits seit 30 Jahren auf Föhr wohnt. Als Jugendliche lernte sie

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