Alles aus der Kategorie: Dorothee Bienheim-Wolbring

Herbstzeit – Erntezeit – Erntedank

Auf dem Hof Wolbring ist die gesamte Ernte für dieses Jahr eingefahren. Auch die Kartoffeln sind inzwischen eingelagert. Auf dem Weg dorthin gab es im jahreszeitlichen Ablauf viel zu tun. Was vom Legen im Frühjahr bis jetzt im Herbst passiert ist, erklärt Dorothee in ihrem neuen Beitrag. Die Erntezeit war in diesem Jahr hitze- und trockenheitsbedingt früher als im vergangenen Jahr. Sowohl die Mais- als auch die Kartoffelernte fiel in den September. Wir hatten

Was Pflanzen mit Biogas zu tun haben

Um Biogas zu erzeugen, muss eine Biogasanlage Biomasse vergären. Welche Energiepflanzen für diesen Zweck auf dem Hof Wolbring angebaut werden und wie genau das im Jahresverlauf funktioniert, beschreibt unsere Kolumnistin Dorothee in ihrem neuen Beitrag. Der Energiepflanzenanbau für die Biogasanlage spielt auf unserem landwirtschaftlichen Betrieb eine große Rolle, deshalb möchte ich für euch näher darauf eingehen. Bei uns nutzen wir zur Energiegewinnung die Energiepflanzen Mais als Hauptfrucht und Futterroggen als Zwischenfrucht. Gülle und Mist aus

Biogasproduktion: Wie geht das eigentlich?

Dass in Biogasanlagen auf landwirtschaftlichen Betrieben aus nachwachsenden Rohstoffen Strom produziert wird, wissen vermutlich viele. Wie genau das funktioniert eher nicht. Dorothee erklärt in ihrer neuen Kolumne, was es damit auf sich hat. Sicherlich hast du dich schon gefragt, wie ein landwirtschaftlicher Betrieb ein Dorf mit Wärme versorgen kann und, ob das sinnvoll ist. In diesem Beitrag möchte ich dir das ein bisschen genauer erklären. Dazu muss ich etwas ausholen: 2004 wurde die Stromproduktion

Klönstedts Wärmeversorgung

Hallo aus Nordrhein-Westfalen! In meinem „richtigen“ Leben heiße ich Dorothee Bienheim-Wolbring. Ich war von Julias Idee, ein virtuelles Dorf aus dem „Boden zu stampfen“, sofort begeistert. Nun bin ich also in Klönstedt angekommen und möchte aus meiner Sicht vom Leben in einem Dorf berichten. Meiner Meinung nach wird sich das dörfliche Leben, wie ich es im Moment noch erleben darf, verändern. Ich freue mich darüber, jetzt auch in Klönstedt „zu leben“ und damit einem

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